Donnerstag, 3. Juni 2004

Gedanken um Worte

Worte sind Worte sind Worte sind Worte.

Aber was steht dazwischen, darunter, darüber?

Die Worte bilden das Raster, in dem sich zwischen den Zeilen die WeltWortGedankendreiecke bewegen.

Zwei Welten treffen aufeinander und erschaffen eine völlig neue Welt - das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.

Und nachts die Augen aufmachen und die andere Welt sehen und verstehen.

Sich auf das zwischen den Zeilen verlassen müssen. Lernen, sich darauf zu verlassen. Langsam und leise.

Das Gefühl haben, wieder schreiben zu können. Schreiben zu müssen. Gedanken verbalisieren, festhalten, neu formen.

In und zwischen den Zeilen.
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Mittwoch, 2. Juni 2004

Quantum Leap

Wow.

Erstmal wieder hier ankommen und die eigene Zeitachse wiederfinden...

Viele Dinge gesehen und gelernt.

Will Oldham: "I see a darkness".

Und zum ersten Mal seit Ewigkeiten es geschafft, den eigenen Wahn zu verbalisieren.

Nähe erfahren und das Gefühl gehabt, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und die richtigen Dinge zu tun und zu sagen. Eben, weil ich bin wie ich bin, gut zu sein.

Und nichts klassifizieren und einordnen zu müssen, Schildchen dran, Deckel drauf und ab damit in die Schublade, sondern die Dinge so sein zu lassen, wie sie sind.

Das tut so gut.
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Dienstag, 1. Juni 2004

Ohne Titel.

Mann.

War das ein Wochenende.

Wieviel Bier passen in eine Smiri?

Antwort: Verdammt viele.

Ich war die letzten drei Tage entweder verkatert oder besoffen oder beides oder schlimmeres...

Aber es hat sich gelohnt: Glücksmomente, viele schöne wundersame zarte laute.

Und Musik, ganz viel verschiedene, live und auf Band.

Zum ersten Mal in meinem Leben pogen.

Zum ersten Mal in meinem Leben die Vorstufe zum Filmriß.


Ich bin mal wieder bis obenhin gefüllt mit schönen Gefühlen.

Und mit Energie: Heute in Rekordzeit Arbeit erledigt!

Und mit happy thoughts, so sehr, daß ich eigentlich fliegen können müßte (aber dazu fehlt mir leider der Feenstaub...Tinkerbell, komm mal vorbei, ich hätte nen Job für Dich!).

Und Schiß hab ich auch.

Und noch einen Nachtrag zum Theater: Die Rollen sind verteilt, aber ich kann jetzt damit leben.

Ich hab jetzt eingesehen, daß ich auch ohne zu spielen was beitragen kann.

Und daß ich tatsächlich Bestandteil der Gruppe bin, auch wenn ich das Ego sei dank nicht so ganz akzeptieren konnte.

Die wollen mich da wirklich dabeibehalten, weil ich bin, wie ich bin. Und die mögen mich, weil ich bin, wie ich bin. Und genau deshalb bleibe ich dabei.

Undundund...permanentes Grinsen...

Kindergrinsen, nicht verhalten oder dezent, sondern übers ganze Gesicht, ein bißchen schief und eigentlich nicht wirklich schön im klassischen Sinne und auch ganz und gar nicht damenhaft, sondern smirihaft. Vorstufe zum lauten RonjaRäubertochterSommerBegrüßungsSchrei.

*RRRRRRRRRRRRROOOOOAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARRRRR!*


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