Drei Tage: Der Countdown läuft.
Kleinodien, mal wieder, die ich niemandem vorenthalten kann noch will:
Das Lied verbinde ich mit dem Pferdedieb, obwohl er es nach erstem Hören gar nicht sooo grandios fand. Das Gefühl von nach Hause kommen und gleichzeitig Sehnsucht und immer wieder warten und sich verzehren. Der Seiltanz zwischen Anspannung und Entspannung, Festhalten und Loslassen, Dasein und Wegsein, wies halt so ist in einer Beziehung über Kilometer hinweg. Telefonieren und die Erfindung der fernmündlichen Kommunikation gleichzeitig segnen und verfluchen: Einerseits wären wir ohne sie nie da, wo wir jetzt sind. Andereseits wird uns genau das sehr schmerzlich bewußt: Wir sind da, wo wir jetzt sind. Das heißt: Nicht gemeinsam an einem Ort, sondern jeder an seinem, nicht da, wo wir uns hinsehnen.
Bald wieder fast vier volle Tage Erleichterung: Gemeinsam einschlafen, gemeinsam aufwachen. Gemeinsam Dinge tun und Leute treffen, einfach wieder richtig zusammen sein und nicht nur virtuell, kurze Pause vom Alltagssingleleben, das wir drei Wochen im Monat führen.
Trotzdem: Ich möchte es nicht missen. Denn ich hatte noch nie so viel Vorfreude auf etwas wie in den letzten sechs Monaten. Da können alle meine Präsenzveranstaltungenbeziehungen einpacken, echtma.
- Zum Einen Rainald Grebe. Ganz großes Damentennis. Sehr zu empfehlen hierbei der wortkarge Wolfram, Dörte, Brandenburg und last but not least Thüringen. Mannmannmann.
- Dann noch was ganz ganz hübsches und trauriges und so fürs Herz: SoKo mit "I'll kill her". Der schönste Akzent seit Nouvelle Vague... gefunden bei Jojo (der hier nochmal wärmstens empfohlen und überhaupt), genau wie der nächste Punkt auf der Liste:
- "Coming Home" von City and Colour.
Das Lied verbinde ich mit dem Pferdedieb, obwohl er es nach erstem Hören gar nicht sooo grandios fand. Das Gefühl von nach Hause kommen und gleichzeitig Sehnsucht und immer wieder warten und sich verzehren. Der Seiltanz zwischen Anspannung und Entspannung, Festhalten und Loslassen, Dasein und Wegsein, wies halt so ist in einer Beziehung über Kilometer hinweg. Telefonieren und die Erfindung der fernmündlichen Kommunikation gleichzeitig segnen und verfluchen: Einerseits wären wir ohne sie nie da, wo wir jetzt sind. Andereseits wird uns genau das sehr schmerzlich bewußt: Wir sind da, wo wir jetzt sind. Das heißt: Nicht gemeinsam an einem Ort, sondern jeder an seinem, nicht da, wo wir uns hinsehnen.
Bald wieder fast vier volle Tage Erleichterung: Gemeinsam einschlafen, gemeinsam aufwachen. Gemeinsam Dinge tun und Leute treffen, einfach wieder richtig zusammen sein und nicht nur virtuell, kurze Pause vom Alltagssingleleben, das wir drei Wochen im Monat führen.
Trotzdem: Ich möchte es nicht missen. Denn ich hatte noch nie so viel Vorfreude auf etwas wie in den letzten sechs Monaten. Da können alle meine Präsenz
smiri - 18. Jun, 16:24