Wenn man nicht telefonieren kann, wieviele Emails darf man schreiben, ohne daß es anstrengend wird?
Schon erstaunlich, wie sehr man fremde Telefone missen kann. Aber das nur am Rande.
Mal wieder ärgere ich mich über die Lehramtsstudenten dieser Welt, aber auch dies nur periphär: Die sollen erstmal Orientierungspraktikum machen und sich sechs Wochen lang mit echten Kindern rumschlagen, vielleicht werden sie dann uns gegenüber bißchen erwachsener. Kackbratzen.
Heute Abend treffe ich mich nach langer beidseitiger Abstinenz mit Frau S. auf ein bis siebzehn Käffchen, da freu ich mich drauf. Gibt doch verdammt viel zu erzählen von den letzten drei Wochen...
Desweiteren haben ich und der Miszter vor, uns zu treffen. Da freue ich mich auch drauf, wenn ich auch ein wenig Schiß habe oder sagen wir, mir ein wenig mulmig ist. Aber ein guter Schritt in die richtige Richtung, und da fällt mir Bernadette LaHengst ein: "Und wenn es nicht mehr wehtut, dann ist es vorbei und was übrig bleibt, ist eine Handvoll Wehmut." Genau so fühlt sich das an. Vorbei und wehmütig, ein bißchen.
Wichtige Schritte in richtige Richtungen, wenn auch kleine, zusammen mit anderen Probleme lösen, Kommunikation und Interaktion allenthalben. Da merke ich doch immer wieder, was für ein verdammt soziales Wesen ich bin und wie sehr ich das Gefühl brauche, nicht alleine zu sein. Und wie sehr ich auch in diesem Bereich talentiert bin, das muß ich mir dann doch mal attestieren: Ich glaube, ich wäre eine gute Mediatorin oder Therapeutin oder Beraterin, weil es mir oft gelingt, in genau dem richtigen Moment die richtigen Worte zu finden, um Leute aufzubauen oder anzutreiben.
Da wird mir wieder klar: Ich muß später was mit Worten machen. Was genau, weiß ich noch nicht, aber es muß mit Sprache (gesprochener und geschriebener) zu tun haben und um Kommunikation gehen, sonst macht mich das nicht glücklich.
Und wenn das mit dem Magister endlich mal klappt, und ich mich doch durchringen kann, zu promovieren, hab ich auch schon ein verdammt spannendes Thema im Hinterkopf, was genau diese Kriterien erfüllt...Oder zumindest eine Richtung, in der ich mir vorstellen könnte, einige Zeit zu arbeiten.
Hmhmhm.
Mal wieder ärgere ich mich über die Lehramtsstudenten dieser Welt, aber auch dies nur periphär: Die sollen erstmal Orientierungspraktikum machen und sich sechs Wochen lang mit echten Kindern rumschlagen, vielleicht werden sie dann uns gegenüber bißchen erwachsener. Kackbratzen.
Heute Abend treffe ich mich nach langer beidseitiger Abstinenz mit Frau S. auf ein bis siebzehn Käffchen, da freu ich mich drauf. Gibt doch verdammt viel zu erzählen von den letzten drei Wochen...
Desweiteren haben ich und der Miszter vor, uns zu treffen. Da freue ich mich auch drauf, wenn ich auch ein wenig Schiß habe oder sagen wir, mir ein wenig mulmig ist. Aber ein guter Schritt in die richtige Richtung, und da fällt mir Bernadette LaHengst ein: "Und wenn es nicht mehr wehtut, dann ist es vorbei und was übrig bleibt, ist eine Handvoll Wehmut." Genau so fühlt sich das an. Vorbei und wehmütig, ein bißchen.
Wichtige Schritte in richtige Richtungen, wenn auch kleine, zusammen mit anderen Probleme lösen, Kommunikation und Interaktion allenthalben. Da merke ich doch immer wieder, was für ein verdammt soziales Wesen ich bin und wie sehr ich das Gefühl brauche, nicht alleine zu sein. Und wie sehr ich auch in diesem Bereich talentiert bin, das muß ich mir dann doch mal attestieren: Ich glaube, ich wäre eine gute Mediatorin oder Therapeutin oder Beraterin, weil es mir oft gelingt, in genau dem richtigen Moment die richtigen Worte zu finden, um Leute aufzubauen oder anzutreiben.
Da wird mir wieder klar: Ich muß später was mit Worten machen. Was genau, weiß ich noch nicht, aber es muß mit Sprache (gesprochener und geschriebener) zu tun haben und um Kommunikation gehen, sonst macht mich das nicht glücklich.
Und wenn das mit dem Magister endlich mal klappt, und ich mich doch durchringen kann, zu promovieren, hab ich auch schon ein verdammt spannendes Thema im Hinterkopf, was genau diese Kriterien erfüllt...Oder zumindest eine Richtung, in der ich mir vorstellen könnte, einige Zeit zu arbeiten.
Hmhmhm.
smiri - 31. Jan, 17:09