"Die darf morgen nochmal mit uns mit."
Mehr als diesen Satz braucht es für mich heute nicht, um das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht zu bekommen.
Zoo, "Schatzsuche" mit Zettel zum Ausfüllen ("Aber ich bin erst fünf!" - "Ja, dann helfen Dir Deine Eltern doch sicher beim Ausfüllen." Nicken, Schlucken, Grinsen.), dann Garten, Kaffee, Eis, Rumsitzen, Spielen, wieder Rumsitzen.
Und dann der Satz, beim Abschied.
Internet, ich bin grad so glücklich und stolz, daß das Lönnebergakind mich mag und ich das Lönnebergakind.
Was den Wolf betrifft: Ich mache weiter wie bisher, ich sein, Spaß haben und das annehmen, was kommt.
Der Zwerg, der Wolf, fünf Katzen, ein Hund, die Wolfsmama, der Wolfsbruder, ein Stadthaus mit alten Knarzetreppen und ganz viel Chaos - und ich mittendrin und froh dabei.
Drückst Du Daumen, bitte, daß das nicht doof wird? Daß das gut wird und klappt? Daß das nicht kompliziert und scheiße wird, sondern so schön wie heute?
Danke.
Zoo, "Schatzsuche" mit Zettel zum Ausfüllen ("Aber ich bin erst fünf!" - "Ja, dann helfen Dir Deine Eltern doch sicher beim Ausfüllen." Nicken, Schlucken, Grinsen.), dann Garten, Kaffee, Eis, Rumsitzen, Spielen, wieder Rumsitzen.
Und dann der Satz, beim Abschied.
Internet, ich bin grad so glücklich und stolz, daß das Lönnebergakind mich mag und ich das Lönnebergakind.
Was den Wolf betrifft: Ich mache weiter wie bisher, ich sein, Spaß haben und das annehmen, was kommt.
Der Zwerg, der Wolf, fünf Katzen, ein Hund, die Wolfsmama, der Wolfsbruder, ein Stadthaus mit alten Knarzetreppen und ganz viel Chaos - und ich mittendrin und froh dabei.
Drückst Du Daumen, bitte, daß das nicht doof wird? Daß das gut wird und klappt? Daß das nicht kompliziert und scheiße wird, sondern so schön wie heute?
Danke.
smiri - 17. Jun, 16:37
ja, das sind die Patchworkfamilien-Gründungsmythen! Ich kenn das vom gemeinsam Guitar-Hero-zocken, im Kletterpark als Familie durchgehen ("Das sind alles Ihre Kinder?" "Jaja"), oder vom Pralinenladen ("Noch eine Praline für die Mama?" *haps*). Sozusagen bürgerliches Konventionen-Surfen. Und das IST anstrengend, gerade bei den ersten Begegnungen, denn da treffen soo viele Wahrnehmungen aufeinander; Deine, Deine auf Vater und Kind; die des Kindes auf Dich, die des Vaters auf Dich und Kind, die Hetero-Zweierkistenumgebung... und und und, ein riesengroßes Interpretationsgeflecht, mit so vielen Fallstricken, aber auch mit so viel Glück und Rührung. Es klingt total hinreißend, was Du schreibst und ich wünsche Dir von Herzen, dass das alles gelingt, gut bleibt und gut geht und dass die Angst vielleicht hin und wieder gute Ratgeberin sein kann, aber niemals hinterhältige Zerstörerin. Und dass das Gefühl von "kann ich das/schaff ich das/PANIK" vorbeiziehen kann. Wenn das bisher so gut ging, sind das wunderbare Voraussetzungen. DON'T PANIC ;-)