Worte und Bilder. Und Technik.
Heute habe ich zum ersten Mal in meinem Leben Skype benutzt, des Schwarzen Mannes wegen (aka der Mann ohne Pseudonym und mein Lieblingssatyr sowie "der Kerl" - das geht aber als Pseudonym hier nicht, so nennt Anke Gröner ihren Herrn schon, das wäre dann ja geklaut).
Was eine großartige Erfindung.
Telefonieren! Für umme! Mit Video und Zeuch!
Ich bin immer noch völlig begeistert.
Vor allem davon, daß ich jetzt wieder genau weiß, wie der Schwarze Mann aussieht und sich bewegt und redet und überhaupt. Und daß mir das immer noch wahnsinnig gut gefällt, das Ganze.
Angst ist zwar da, ganz viel sogar: Daß wir uns zu ähnlich sind und uns ineinander verrennen und dort verlieren, daß wir zu wenig Grenzen setzen, daß wir uns nicht bremsen können, wenn irgendwas mit uns durchgeht, daß wir uns was einbilden und so weiter.
Aber während des Skypens fiel mir einfach nur auf, wie gut aufgehoben ich mich mit dem Mann fühle, daß er eine unheimlich beruhigende Art an sich hat, die in echt noch viel mehr rüberkommt als am Telefon, daß er einfach er ist und eben nicht ich. Und daß ich ihn schön finde, obwohl er eigentlich nicht in mein Beuteschema paßt (was bis dato außer dem Miszter eh noch keiner meiner Männer tat).
In sechs Tagen sehen wir uns wieder und ich freue mich einfach nur drauf, weil ich ihn heute wiedergesehen habe und das ein gutes Gefühl war. Und ich freue mich darauf, ihn anzufassen und zu riechen und Dinge mit ihm zu unternehmen und ihn einfach kennenzulernen und in meinem Leben zu haben. Ich freue mich auf alles, was wir uns von unseren Universen zeigen werden, ich freue mich sogar darauf, mich mit ihm zu streiten (denn das werden wir bestimmt, weil wir beide soviel Energie und soviel Feuer im Herzen haben) und ihn unmöglich und unverständlich und doof zu finden (denn auch das wird irgendwann passieren, weil wir uns so ähnlich sind) und Dinge zu diskutieren und uns gegenseitig weiterzubringen.
Große, hormongeschwängerte Worte, verbunden mit alten Monstern, die sich eigentlich viel zu früh aus ihren Löchern erheben und ihre Rolle spielen wollen und Dinge kaputt machen und zerreden und schwierig sein möchten.
Und in all diesem Wust fühlt es sich einfach nur richtig an, verdammt richtig und verdammt gut.
Was eine großartige Erfindung.
Telefonieren! Für umme! Mit Video und Zeuch!
Ich bin immer noch völlig begeistert.
Vor allem davon, daß ich jetzt wieder genau weiß, wie der Schwarze Mann aussieht und sich bewegt und redet und überhaupt. Und daß mir das immer noch wahnsinnig gut gefällt, das Ganze.
Angst ist zwar da, ganz viel sogar: Daß wir uns zu ähnlich sind und uns ineinander verrennen und dort verlieren, daß wir zu wenig Grenzen setzen, daß wir uns nicht bremsen können, wenn irgendwas mit uns durchgeht, daß wir uns was einbilden und so weiter.
Aber während des Skypens fiel mir einfach nur auf, wie gut aufgehoben ich mich mit dem Mann fühle, daß er eine unheimlich beruhigende Art an sich hat, die in echt noch viel mehr rüberkommt als am Telefon, daß er einfach er ist und eben nicht ich. Und daß ich ihn schön finde, obwohl er eigentlich nicht in mein Beuteschema paßt (was bis dato außer dem Miszter eh noch keiner meiner Männer tat).
In sechs Tagen sehen wir uns wieder und ich freue mich einfach nur drauf, weil ich ihn heute wiedergesehen habe und das ein gutes Gefühl war. Und ich freue mich darauf, ihn anzufassen und zu riechen und Dinge mit ihm zu unternehmen und ihn einfach kennenzulernen und in meinem Leben zu haben. Ich freue mich auf alles, was wir uns von unseren Universen zeigen werden, ich freue mich sogar darauf, mich mit ihm zu streiten (denn das werden wir bestimmt, weil wir beide soviel Energie und soviel Feuer im Herzen haben) und ihn unmöglich und unverständlich und doof zu finden (denn auch das wird irgendwann passieren, weil wir uns so ähnlich sind) und Dinge zu diskutieren und uns gegenseitig weiterzubringen.
Große, hormongeschwängerte Worte, verbunden mit alten Monstern, die sich eigentlich viel zu früh aus ihren Löchern erheben und ihre Rolle spielen wollen und Dinge kaputt machen und zerreden und schwierig sein möchten.
Und in all diesem Wust fühlt es sich einfach nur richtig an, verdammt richtig und verdammt gut.
smiri - 27. Jun, 17:17