Donnerstag, 9. Dezember 2010

9.12.: Party.

December 9 – Party Prompt: Party. What social gathering rocked your socks off in 2010? Describe the people, music, food, drink, clothes, shenanigans.

Wah, da gab es viele und gute dieses Jahr. Ich habe wirklich sehr viel Zeit mit Feiern verbracht im wilden 2010, welches da die beste war, kann ich beim besten Willen nicht mehr sagen.
Dabei war jedenfalls immer mehr oder weniger viel Alkohol, großartige Musik und fantastische Menschen.
Ich glaube, was mir die Entscheidung so schwer macht ist neben meinem schlechten Gedächtnis die Tatsache, daß ein Teil meines Ichs immer woanders rumhängt, egal wo ich mich gerade befinde. Deswegen werden gerade Parties, bei denen es ja ums JetztSein geht, manchmal von einem bitteren Nachgeschmack begleitet, weil irgendwas mich davon abhielt, ganz ich, ganz jetzt und ganz ausgelassen zu sein. Und im Nachhinein verschwimmt alles ein bißchen und ich finde mich in diesen Partynächten nicht mehr wieder...
Aber dennoch fand ich die Feierei dieses Jahr lustig und vor allem notwendig. Ich sag ja, 2010 habe ich gebrannt, lichterloh, und das merke ich auch an meinem Partyrückblick: Ich hab das gebraucht, sonst wäre ich wahnsinnig geworden.
Getränkeerkenntnisse 2010: Nie wieder billigen Wodka. Nie wieder Jägermeister. Das Zeug bleibt maximal 45 Sekunden drin, dann möchte es wieder in die Freiheit entlassen werden, auf dem allerschnellsten Wege. Dafür mehr Sekt-Red Bull: ich mutiere von dem Zeug zum Duracellhasen und höre bis morgens nicht mehr auf zu tanzen. Ab und zu: Whisky und Bier - aber nur zum Reden und Leute abschleppen (ich werde von Whisky sehr vulgär oder zumindest *hust* aufgeschlossen *hust* und mehr als bestimmt).
Trick 17: Zwischendrin Cola trinken. Birgt zwar das Risiko, daß ich nüchtern werde und sofort nach Hause muß, weil ich müde bin, macht aber den Kater am nächsten Tag mehr als erträglich. Genauso wie nächtliche Glutamat-Orgien.
Kleidungserkenntnisse 2010: Kurze Kleidchen mit Leggings und Stiefeln. Sieht super aus, man kann prima drin tanzen und ich fühle mich megaentspannt, weil sich meine Kleidung vom Tragekofort her anfühlt, als würde ich im Schlafanzug ausgehen.
Dazu: Smoky eyes, Kontaktlinsen und Hochsteckfrisuren. Mich erkennt kein Mensch mehr und ich fühle mich wie das heißeste Gerät am Platz - was mit 95 kg nicht immer einfach ist.

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