6.12.: Make.
December 6 – Make. What was the last thing you made? What materials did you use? Is there something you want to make, but you need to clear some time for it?
Das letzte, was ich geschaffen oder gemacht habe, war im Zeichenkurs gestern: Tuschezeichnungen. Nein, stimmt gar nicht, das letzte, was ich gemacht habe, war danach: Zuhause angekommen, habe ich zum ersten Mal in meinem Leben ganz schnell mit Zeichenkohle auf ganz rauhes, schönes, graues Papier gezeichnet: Eine Kiste, eine Kastanie, einen pyramidenförmigen Würfel (also einen W4, aber nicht jeder ist ja Rollenspieler). Und ich war sehr stolz auf meine kohleverschmierten Finger. Es ging nicht darum, wie die Zeichnung aussieht, sondern um den Akt des Zeichnens selbst, die Ruhe, die mir das Zeichnen bringt, den Spaß, den mir das Hantieren mit Pinseln, Stiften, Papieren und Formen macht.
Was ich gerne machen würde: Schmuck, in aller Ruhe Perlen auf Faden fädeln, stundenlang. Nähen lernen, mit der alten Singer-Nähmaschine, die immer noch im Haus meiner Oma steht, die seit fast zehn Jahren tot ist. Dinge aus Ton formen (ich mag Ton so gerne anfassen, der ist so weich und so streichelbar). Mehr zeichnen, richtig mit Staffelei und Pinseln und Tusche und Kittel, richtig üben, mich mit Proportionen und Regeln und Licht und Schatten befassen, MEINE Art zu zeichnen finden (denn ich weiß, es gibt sie, und ich weiß, ich kann sie finden, aber das dauert nun mal).
Das letzte, was ich geschaffen oder gemacht habe, war im Zeichenkurs gestern: Tuschezeichnungen. Nein, stimmt gar nicht, das letzte, was ich gemacht habe, war danach: Zuhause angekommen, habe ich zum ersten Mal in meinem Leben ganz schnell mit Zeichenkohle auf ganz rauhes, schönes, graues Papier gezeichnet: Eine Kiste, eine Kastanie, einen pyramidenförmigen Würfel (also einen W4, aber nicht jeder ist ja Rollenspieler). Und ich war sehr stolz auf meine kohleverschmierten Finger. Es ging nicht darum, wie die Zeichnung aussieht, sondern um den Akt des Zeichnens selbst, die Ruhe, die mir das Zeichnen bringt, den Spaß, den mir das Hantieren mit Pinseln, Stiften, Papieren und Formen macht.
Was ich gerne machen würde: Schmuck, in aller Ruhe Perlen auf Faden fädeln, stundenlang. Nähen lernen, mit der alten Singer-Nähmaschine, die immer noch im Haus meiner Oma steht, die seit fast zehn Jahren tot ist. Dinge aus Ton formen (ich mag Ton so gerne anfassen, der ist so weich und so streichelbar). Mehr zeichnen, richtig mit Staffelei und Pinseln und Tusche und Kittel, richtig üben, mich mit Proportionen und Regeln und Licht und Schatten befassen, MEINE Art zu zeichnen finden (denn ich weiß, es gibt sie, und ich weiß, ich kann sie finden, aber das dauert nun mal).
smiri - 9. Dez, 15:08