Mannmannmann.
Ich zweifle mal wieder an allem: mir, der Welt und überhaupt.
Nerv.
Am effektivsten wird einem das Leben tatsächlich durch sich selbst erschwert, oder?
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smiri - 21. Apr, 18:12
Erstaunlich, erstaunlich...
Jammern, hoffen, bangen, träumen.
Alles ad acta gelegt, alles auf Anfang.
Die Angst, dass es schiefgehen könnte, führt zu NichtTrauen: Weder sich selber, noch sonstwem, noch sich trauen, öffentlich zu werden.
Und gleichzeitig die Freude an der Veränderung, das Bedürfnis, TShirts zu drucken und sich rote Sprühfarbe zu kaufen.
GrübelTage abgelöst durch NichtDenkTage, gefolgt von VielZuSchnellVielZuVielDenktagen wie heute.
Es liegt an uns, was aus uns wird.
Man darf gespannt sein...
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smiri - 20. Apr, 17:49
Hach.
Schon schön, mal wieder alte Musik zu hören und sich zu freuen.
Noch schöner, wenn man das mit guten Freunden tut.
Totengräbern auf fremden "Tanzflächen":http://www.independance.org zu altbekannten und unbekannten Hits.
Und inmitten von Lack, Leder und schwarzen Klamotten endlich das Gefühl zu haben, unter normalen Leuten zu sein.
Wollte eigentlich viel mehr über die zwei Tage schreiben, aber das brauchts grad gar nicht.
War einfach schön. Und gut. Und entspannt.
Bin ich jetzt auch. Und erstaunlicherweise bin ich zurück in der Heimat schon zweimal von männlichen Menschen angesprochen worden. Ich. Angesprochen. Von Männern.
Ha!
Hat gut getan. Rekalibriert, ich.
PS: Hier noch was zum "Grinsen":http://www.humour.com/affiche/loving_you.asp
smiri - 14. Apr, 17:07