Smiri, der Wolf und das Lönnebergakind: Erstes Fazit.
Also, den Test (sofern das einer war) hab ich glaub ich bestanden. Nicht mit Bravour, dafür war ich dann doch etwas nervös und schüchtern (ja, wirklich, Internet, ich fremdel am Anfang ganz schlimm), aber: Ich habe Lönnebergakind, Wolfsmutter, Hund, Perserkatze und den Wolfszwilling kennengelernt, alle für nett befunden und mit dem Lönnebergakind sehr hervorragend gespielt (wurdet Ihr schon mal von einem Fünfjährigen im MauMau abgezogen? Macht mal, interessante Erfahrung).
Außerdem darf ich morgen früh mit in den Zoo (Wolf: "Mir egal", Lönnebergakind: "Na gut". Der Enthusiasmus liegt offensichtlich in der Familie...*seufz*).
Und um das kurz nochmal zusammenzufassen: Ich gehe morgen mit dem schönsten Mann der Stadt und seinem Sohn in den Zoo. Sonntags morgens. In den Zoo. Mit einem Mann und seinem Sohn.
Wir waren nach dem Wildpark noch kurz in der Stadt, Legodinge kucken und kaufen, und da fiel mir das kurz mal ein: Von außen sieht das jetzt aus wie die klassische Kernfamilie - Mann, Frau, Kind. Das war ein echt merkwürdiges Gefühl - ich war stolz, verunsichert, fröhlich, schüchtern, entspannt und entschuldigend gleichzeitig, fremd war das. Und ich fands auf der anderen Seite wiederum saucool.
Mit dem Thema Familie war ich ja eigentlich durch, aber dieser kurze Ausflug heute hat mich wieder ins Grübeln gebracht. Das hat sich nämlich trotz fremd irgendwie gut angefühlt, die zwei tätowierten, gepiercten Erwachsenen mit dem braungebrannten Jungen in der Mitte.
Fuck, Internet: Ich mag den Wolf. Und seine ganze Familie. Und das fühlt sich gut an, in der Chaosküche zu sitzen und mit dem Kleinen Kreisel zu spielen und MauMau, während der Wolf Urlaubsbilder von sich und dem Zwerg aufhängt.
Ich will mehr davon.
Und das macht mir Angst.
Außerdem darf ich morgen früh mit in den Zoo (Wolf: "Mir egal", Lönnebergakind: "Na gut". Der Enthusiasmus liegt offensichtlich in der Familie...*seufz*).
Und um das kurz nochmal zusammenzufassen: Ich gehe morgen mit dem schönsten Mann der Stadt und seinem Sohn in den Zoo. Sonntags morgens. In den Zoo. Mit einem Mann und seinem Sohn.
Wir waren nach dem Wildpark noch kurz in der Stadt, Legodinge kucken und kaufen, und da fiel mir das kurz mal ein: Von außen sieht das jetzt aus wie die klassische Kernfamilie - Mann, Frau, Kind. Das war ein echt merkwürdiges Gefühl - ich war stolz, verunsichert, fröhlich, schüchtern, entspannt und entschuldigend gleichzeitig, fremd war das. Und ich fands auf der anderen Seite wiederum saucool.
Mit dem Thema Familie war ich ja eigentlich durch, aber dieser kurze Ausflug heute hat mich wieder ins Grübeln gebracht. Das hat sich nämlich trotz fremd irgendwie gut angefühlt, die zwei tätowierten, gepiercten Erwachsenen mit dem braungebrannten Jungen in der Mitte.
Fuck, Internet: Ich mag den Wolf. Und seine ganze Familie. Und das fühlt sich gut an, in der Chaosküche zu sitzen und mit dem Kleinen Kreisel zu spielen und MauMau, während der Wolf Urlaubsbilder von sich und dem Zwerg aufhängt.
Ich will mehr davon.
Und das macht mir Angst.
smiri - 16. Jun, 18:10