Stille und Geschwindigkeit.
Seltsam, in all dem Unbill und Gedankenkreisen zu erfahren, was mich wirklich still macht. Nicht Ruhe und Yoga und autogenes Training, sondern mit meinem Chef in seinem Porsche zwei Stunden über Land durch den Herbstwald fahren.
Ab 140 km/h denkt mein Kopf dann endlich nicht mehr, ist meine innere Stimme ruhig und ich bin einfach nur entspannt. Sehe auf die bunten Farben, die an uns vorbeirasen und in die Täler und auf die Hügel, und für kurze Minuten ist alles gut und alles an seinem Platz.
Diese zwei Stunden haben mich mehr aufgetankt als alles andere, was ich in der letzten Zeit zum Kopfausmachen versucht habe. Seit ich nicht mehr in Taizé war, um genau zu sein.
Der Schock darüber, was damals passiert ist, sitzt immer noch tief.
Jetzt jedoch, jetzt ist erstmal alles ruhig.
Ab 140 km/h denkt mein Kopf dann endlich nicht mehr, ist meine innere Stimme ruhig und ich bin einfach nur entspannt. Sehe auf die bunten Farben, die an uns vorbeirasen und in die Täler und auf die Hügel, und für kurze Minuten ist alles gut und alles an seinem Platz.
Diese zwei Stunden haben mich mehr aufgetankt als alles andere, was ich in der letzten Zeit zum Kopfausmachen versucht habe. Seit ich nicht mehr in Taizé war, um genau zu sein.
Der Schock darüber, was damals passiert ist, sitzt immer noch tief.
Jetzt jedoch, jetzt ist erstmal alles ruhig.
smiri - 29. Okt, 23:05