Was ich schon seit Ewigkeiten machen wollte und jetzt endlich getan habe.
Heute habe ich, liebes Internet, endlich einen Organspendeausweis ausgefüllt und in meinen Geldbeutel gesteckt, ganz vorne, ins Klarsichtfach, noch vor Perso oder Semesterticket.
Seit ich für meine Magisterarbeit auf dem Uniklinikgelände rumhing und Medizinstudenten interviewte, hab ich mir immer wieder gedacht "Mensch, Smiri, so ein Organspendeausweis ist ja schon ne feine Sache."
Ist es nämlich wirklich. Nicht nur, wenn man spenden möchte, auch wenn man ausdrücklich NICHT spenden möchte, denn auch das kann explizit auf dem Ausweis vermerkt werden.
Es erspart meinen Angehörigen die Situation, daß, sollte ich mal aufgrund eines Unfalls versterben, diese sich im ersten Schock der Trauer fragen müssen, ob ich es wohl gut gefunden hätte, meine Nieren zu spenden oder meine Augenhornhaut oder meine Lunge (nee, die fällt ja nach jetzt dreizehn Jahren Rauchen eher flach fürs Spenden). So kann man einfach in meinen Geldbeutel schauen und zack, ist klar, was ich will: Meine Organe könnt Ihr haben.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat hierzu eine sehr gut gemachte Seite im Netz, auf der man sich informieren und sich seinen Ausweis gleich ausdrucken (oder auch per Post schicken lassen) kann: Infos zur Organspende.
Mir ist jetzt jedenfalls einerseits mulmig, andererseits auch wesentlich wohler, daß das Thema für mich geklärt ist.
Seit ich für meine Magisterarbeit auf dem Uniklinikgelände rumhing und Medizinstudenten interviewte, hab ich mir immer wieder gedacht "Mensch, Smiri, so ein Organspendeausweis ist ja schon ne feine Sache."
Ist es nämlich wirklich. Nicht nur, wenn man spenden möchte, auch wenn man ausdrücklich NICHT spenden möchte, denn auch das kann explizit auf dem Ausweis vermerkt werden.
Es erspart meinen Angehörigen die Situation, daß, sollte ich mal aufgrund eines Unfalls versterben, diese sich im ersten Schock der Trauer fragen müssen, ob ich es wohl gut gefunden hätte, meine Nieren zu spenden oder meine Augenhornhaut oder meine Lunge (nee, die fällt ja nach jetzt dreizehn Jahren Rauchen eher flach fürs Spenden). So kann man einfach in meinen Geldbeutel schauen und zack, ist klar, was ich will: Meine Organe könnt Ihr haben.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat hierzu eine sehr gut gemachte Seite im Netz, auf der man sich informieren und sich seinen Ausweis gleich ausdrucken (oder auch per Post schicken lassen) kann: Infos zur Organspende.
Mir ist jetzt jedenfalls einerseits mulmig, andererseits auch wesentlich wohler, daß das Thema für mich geklärt ist.
smiri - 28. Okt, 15:42