Der Wind kommt und nimmt mich mit.
Heute ist mein Lieblingswetter: Die Sonne scheint und es weht und pustet ein ernstzunehmender, richtiger, ordentlicher (bzw. unordentlicher) Wind. Schön.
Da blüht sofort meine Motivation auf, wenn es weht und alle Trübsal wird fortgeblasen. Das war schon immer so, ich liebe genau dieses Wetter, seit ich ein kleines Kind war.
Ich kann dann nicht still sitzen, ich muß irgendwas machen, aufräumen, Sport machen, Wäsche waschen, lernen, egal, irgendwas.
Und ich mag das Licht an solchen Tagen: Alles ist viel heller. Und dadurch zwar unbarmherziger, weil man Staubflusen, Pickel und Schnurrhaare wesentlich besser sieht, aber auch viel ehrlicher und offener und freier.
Kaum kommt der Wind, bin ich mir selber wieder viel besser also vorher...
Da blüht sofort meine Motivation auf, wenn es weht und alle Trübsal wird fortgeblasen. Das war schon immer so, ich liebe genau dieses Wetter, seit ich ein kleines Kind war.
Ich kann dann nicht still sitzen, ich muß irgendwas machen, aufräumen, Sport machen, Wäsche waschen, lernen, egal, irgendwas.
Und ich mag das Licht an solchen Tagen: Alles ist viel heller. Und dadurch zwar unbarmherziger, weil man Staubflusen, Pickel und Schnurrhaare wesentlich besser sieht, aber auch viel ehrlicher und offener und freier.
Kaum kommt der Wind, bin ich mir selber wieder viel besser also vorher...
smiri - 19. Jan, 14:45