Wie bitte was? Oder: Zwei im Eimer. Mit Pinscher.
Also...seltsam. An der Uni war ich, habe fleißig kopiert und ausgeliehen und nunmehr alle Bücher beisammen.
Dafür bin ich dann aber (wahrscheinlich erschrocken ob so vielen Fleißes) in der Bar Europa abgestürzt, allerdings in Begleitung des wilden Mannes und zweier meiner wilden Frauen (die Missy und die [m1]).
Der wilde Mann hätte mich gerne mit nach Hause genommen, war allerdings viel zu jenseits von allem, als daß er mich hätte überreden oder gar charmant umgarnen und zu sich nach Hause entführen können, also habe ich den wilden Mann lediglich vor seine Haustür geleitet und ihn wirres Zeug reden hören und mir dabei nur gedacht "Was mache ich hier eigentlich?!"... Denn das ist nicht, was ich will: Betrunkene Mannen heimgeleiten, die eigentlich ungeleitet nach Hause finden sollten.
Ich meine, ich finde das nicht schlimm, wenn man mal abstürzt. Mache ich selber ja öfters, in letzter Zeit für meinen Geschmack sogar zu oft. Aber ich habe auch sowas Ähnliches wie frei, ich muß nicht um fünf Uhr aufstehen und einem verantwortungsvollen Job nachgehen. Und gestern war Montag, ein ganz normaler Arbeitstag.
Ja, und ich bin jetzt die Einzige, die sich da kohärent dran erinnert. Wie praktisch, einfach alles zu vergessen, was man so im trunkenen Schädel treibt. Mann. Grummel...
Highlight des Abends jedoch: Mit der Missy zu ihr nach Hause stiefeln und nachts um eins eine göttliche Lasagne zusammenbasteln. Und dann selig bei drei Fragezeichen einpennen, heute morgen bei schwarzem Tee und kalter Lasagne den Abend Revue passieren lassen und sich über kleine Hunde aufregen. Und große Männer, die wilden und unwilden.
Dafür bin ich dann aber (wahrscheinlich erschrocken ob so vielen Fleißes) in der Bar Europa abgestürzt, allerdings in Begleitung des wilden Mannes und zweier meiner wilden Frauen (die Missy und die [m1]).
Der wilde Mann hätte mich gerne mit nach Hause genommen, war allerdings viel zu jenseits von allem, als daß er mich hätte überreden oder gar charmant umgarnen und zu sich nach Hause entführen können, also habe ich den wilden Mann lediglich vor seine Haustür geleitet und ihn wirres Zeug reden hören und mir dabei nur gedacht "Was mache ich hier eigentlich?!"... Denn das ist nicht, was ich will: Betrunkene Mannen heimgeleiten, die eigentlich ungeleitet nach Hause finden sollten.
Ich meine, ich finde das nicht schlimm, wenn man mal abstürzt. Mache ich selber ja öfters, in letzter Zeit für meinen Geschmack sogar zu oft. Aber ich habe auch sowas Ähnliches wie frei, ich muß nicht um fünf Uhr aufstehen und einem verantwortungsvollen Job nachgehen. Und gestern war Montag, ein ganz normaler Arbeitstag.
Ja, und ich bin jetzt die Einzige, die sich da kohärent dran erinnert. Wie praktisch, einfach alles zu vergessen, was man so im trunkenen Schädel treibt. Mann. Grummel...
Highlight des Abends jedoch: Mit der Missy zu ihr nach Hause stiefeln und nachts um eins eine göttliche Lasagne zusammenbasteln. Und dann selig bei drei Fragezeichen einpennen, heute morgen bei schwarzem Tee und kalter Lasagne den Abend Revue passieren lassen und sich über kleine Hunde aufregen. Und große Männer, die wilden und unwilden.
smiri - 6. Jan, 12:49