Weiß wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie Ebenholz.
Es tut sich was. Nicht nur sind die Haare frisch gefärbt und der Undercut rasiert (in schicker Winterlänge - ganz ab war mir nämlich zu fröstelig), auch das Innere meines Kopfes hat sich nach Alkohol- und Kaffeeabstinenz (!!!) ein wenig beruhigt. Ich bin noch nicht ganz wieder auf der Höhe, aber es wird schon.
Mal andere Musik hören, mal entspannt baden gehen, mal runterkommen und sich zum Zuhausebleiben und Schlafen zwingen.
War eine harte Woche, jetzt bin ich aber mehr oder weniger genullt.
Es passiert ja doch was, sehr viel sogar, und Herr S. bringt mich darauf, daß man auch mal vor Angst und Wut gegen Zigarettenautomaten hauen und gegen Bäume treten darf. Ich darf das. Und das gehört alles zu mir.
Wenn auch meine Gefühle im Moment ganz woanders sind und nur tröpchen- und situationsweise durchsickern, weil es sonst zu weh tut und mich verzweifeln ließe. Abschied auf Raten: Es ist nunmal, wie es ist. Und alleine dieser Umstand tut schon weh.
Daher lieber ein wenig dissoziieren, sich von mir selbst entfernen und sehen, was passiert. Ich freue mich auf morgen, denn ab morgen ist Dezember: Mein Monat. Und ich bin mir sicher, er wird so schön, daß er mich für Einiges entschädigt, was dieses Jahr so passiert ist.
Durchatmen, aufatmen, weiteratmen.
Weitermachen.
Mal andere Musik hören, mal entspannt baden gehen, mal runterkommen und sich zum Zuhausebleiben und Schlafen zwingen.
War eine harte Woche, jetzt bin ich aber mehr oder weniger genullt.
Es passiert ja doch was, sehr viel sogar, und Herr S. bringt mich darauf, daß man auch mal vor Angst und Wut gegen Zigarettenautomaten hauen und gegen Bäume treten darf. Ich darf das. Und das gehört alles zu mir.
Wenn auch meine Gefühle im Moment ganz woanders sind und nur tröpchen- und situationsweise durchsickern, weil es sonst zu weh tut und mich verzweifeln ließe. Abschied auf Raten: Es ist nunmal, wie es ist. Und alleine dieser Umstand tut schon weh.
Daher lieber ein wenig dissoziieren, sich von mir selbst entfernen und sehen, was passiert. Ich freue mich auf morgen, denn ab morgen ist Dezember: Mein Monat. Und ich bin mir sicher, er wird so schön, daß er mich für Einiges entschädigt, was dieses Jahr so passiert ist.
Durchatmen, aufatmen, weiteratmen.
Weitermachen.
smiri - 30. Nov, 16:26