Tief, tief unten...
...auf dem Grunde des Ganzen: Sowas wie eine Explosion im Festspielhaus, in meinem Falle eher eine Implosion. Die Rollen sind falsch verteilt, eindeutig, und jetzt spüre ich es, wie es ist, wenn alle Falschheiten beseitigt sind, enttarnt, aufgedeckt, wenn klar ist, welche Rollen falsch besetzt sind und welche gänzlich unbesetzt.
Das tut weh und macht mich müde und fertig und malt Ringe unter meine Augen, die ich so noch nie hatte oder nur selten, nur nach Schlafentzug und nicht nach tagelang nur Schlafen, wochenlang unter Wasser, tief unten am Grunde meiner Seele sind meine Augen groß und dunkel und sehensehensehen die ganze Zeit und sehnen sich und wissen doch: So nicht, niemals, nicht in nächster Zeit.
Und trotz allem ist es gut, daß es so ist, wie es ist. Der Prozeß läßt sich jetzt nicht mehr aufhalten, die erste Etappe ist geschafft, wie es scheint, es kann nur besser werden. Und auch wenn es mich nach Ruhe dürstet, nach echter innerer blinder Ruhe, die nicht sieht und nicht versteht und einfach nur da ist und sich geborgen fühlt im eigenen Leben: Ich habe es zum ersten Mal in der Hand, was aus mir wird. Und kann noch nicht sehr viel damit anfangen, aber ich lerne. Und ich weiß, ich lerne schnell.
Fazit: Es tut weh, es macht müde, es macht mürbe und das Herz groß und leer und mich traurig und unkonzentriert und unfähig, den guten Momenten zu begegnen und es macht mich einsam, aber auch ehrlich und frei und ich weiß, was ich tue, tue ich für mich und nur für mich. Und es ist mein Leben, meines ganz alleine, was ich führe und gestalte und es kann nur besser werden am Grunde meines mir eigenen Sees. Und ich erschaffe mich neu oder grabe aus, was unter Trash Town verborgen liegt: Die ersten Mauern stehen schon, der Phönix wird ein bißchen erwachsener und die Augen größer und dunkler und noch sehender, als sie es eh schon sind.
Das tut weh und macht mich müde und fertig und malt Ringe unter meine Augen, die ich so noch nie hatte oder nur selten, nur nach Schlafentzug und nicht nach tagelang nur Schlafen, wochenlang unter Wasser, tief unten am Grunde meiner Seele sind meine Augen groß und dunkel und sehensehensehen die ganze Zeit und sehnen sich und wissen doch: So nicht, niemals, nicht in nächster Zeit.
Und trotz allem ist es gut, daß es so ist, wie es ist. Der Prozeß läßt sich jetzt nicht mehr aufhalten, die erste Etappe ist geschafft, wie es scheint, es kann nur besser werden. Und auch wenn es mich nach Ruhe dürstet, nach echter innerer blinder Ruhe, die nicht sieht und nicht versteht und einfach nur da ist und sich geborgen fühlt im eigenen Leben: Ich habe es zum ersten Mal in der Hand, was aus mir wird. Und kann noch nicht sehr viel damit anfangen, aber ich lerne. Und ich weiß, ich lerne schnell.
Fazit: Es tut weh, es macht müde, es macht mürbe und das Herz groß und leer und mich traurig und unkonzentriert und unfähig, den guten Momenten zu begegnen und es macht mich einsam, aber auch ehrlich und frei und ich weiß, was ich tue, tue ich für mich und nur für mich. Und es ist mein Leben, meines ganz alleine, was ich führe und gestalte und es kann nur besser werden am Grunde meines mir eigenen Sees. Und ich erschaffe mich neu oder grabe aus, was unter Trash Town verborgen liegt: Die ersten Mauern stehen schon, der Phönix wird ein bißchen erwachsener und die Augen größer und dunkler und noch sehender, als sie es eh schon sind.
smiri - 5. Okt, 15:19