Seltsame Träume, Schuhe und Weibchentum.
Tjahaaa...
Ein feiner Abend, gestern, in der Tat. Wenn mir auch manche Leute nicht so glauben, wie ich mir glaube (ok, und selbst ich glaube mir nicht immer hundertprozentig), aber: hey, ich krieg das hin. Und mach mich nicht unglücklich dabei.
Von Reisen mit, aber ohne meine Mutter in menschenleere Städte mit menschenleeren Straßen und menschenleeren Straßenbahnen, Waschmaschinen mit integriertem CD-Brenner/mp3-Player ( note to self: Wäsche aufhängen. mp3-Player kaufen.) und hochhackigen Schuhen geträumt, die ich nicht anziehen sollte (und, Tatsache: prompt anhabe heute!).
Solange ich nicht Fußball spielen muß, ist alles im Lack.
Ausnahmsweise mal Weibchenschuhe und Weibchengeschmeide an mir, zu Tagzeit, und mir Gedanken über mich=Weibchen gemacht.
Und warum ich stellenweise solche Probleme im everyday life habe, mich wie ein solches anzuziehen, zu verhalten und zu fühlen respektive: Das vor allem zu genießen.
Ich werde plötzlich unsicherer, komme mir merkwürdig verkleidet vor und kann damit nur ganz selten umgehen. Was nicht heißt, daß mein neues Tagesziel das Tussitum ist, das werd ich in den nächsten hunderttausend Leben nicht mehr (weder als Ameise noch als Mensch). Ich habe schon einige recht "untussige" respektive gar maskuline Züge an mir, die ich sehr schätze, mag und kultiviere. Das ist gut so und gehört da auch hin. Aber der Rest von mir ist halt nun mal eine Frau, und was für eine..und bis auf zwei Wochen diesen Sommer versuche ich, diese Tatsache geflissentlich zu ignorieren, wobei es da gar nix zu ignorieren gäbe, stünde ich zu meinem Körper (Arsch einer Göttin etcetera). Ich fühl mich halt nur ganz oft so, als "dürfte" ich das nicht. Grmpf.
Seltsam, das.
Merkwürdige Attributionsmuster, die dreihundertsiebenundneunzigste.
Ein feiner Abend, gestern, in der Tat. Wenn mir auch manche Leute nicht so glauben, wie ich mir glaube (ok, und selbst ich glaube mir nicht immer hundertprozentig), aber: hey, ich krieg das hin. Und mach mich nicht unglücklich dabei.
Von Reisen mit, aber ohne meine Mutter in menschenleere Städte mit menschenleeren Straßen und menschenleeren Straßenbahnen, Waschmaschinen mit integriertem CD-Brenner/mp3-Player ( note to self: Wäsche aufhängen. mp3-Player kaufen.) und hochhackigen Schuhen geträumt, die ich nicht anziehen sollte (und, Tatsache: prompt anhabe heute!).
Solange ich nicht Fußball spielen muß, ist alles im Lack.
Ausnahmsweise mal Weibchenschuhe und Weibchengeschmeide an mir, zu Tagzeit, und mir Gedanken über mich=Weibchen gemacht.
Und warum ich stellenweise solche Probleme im everyday life habe, mich wie ein solches anzuziehen, zu verhalten und zu fühlen respektive: Das vor allem zu genießen.
Ich werde plötzlich unsicherer, komme mir merkwürdig verkleidet vor und kann damit nur ganz selten umgehen. Was nicht heißt, daß mein neues Tagesziel das Tussitum ist, das werd ich in den nächsten hunderttausend Leben nicht mehr (weder als Ameise noch als Mensch). Ich habe schon einige recht "untussige" respektive gar maskuline Züge an mir, die ich sehr schätze, mag und kultiviere. Das ist gut so und gehört da auch hin. Aber der Rest von mir ist halt nun mal eine Frau, und was für eine..und bis auf zwei Wochen diesen Sommer versuche ich, diese Tatsache geflissentlich zu ignorieren, wobei es da gar nix zu ignorieren gäbe, stünde ich zu meinem Körper (Arsch einer Göttin etcetera). Ich fühl mich halt nur ganz oft so, als "dürfte" ich das nicht. Grmpf.
Seltsam, das.
Merkwürdige Attributionsmuster, die dreihundertsiebenundneunzigste.
smiri - 5. Sep, 15:22