subkulturell obdachlose, virtuelle Teenager.
Wellwellwell...
Ein angenehmer Tag liegt vor mir: Ich habe fast 24 Stunden lang FREI. Ist das nicht wunderbar?
Ein Abschied steht bevor, ein großer. Wenn nicht gar der Abschied meines Lebens. Mir wird langsam klar, hinter was ich mein Leben lang hergerannt bin, und das ich dieses Ziel nienienie erreichen werde, weil es nicht real ist, weil es ein Hinterherrennen hinter fiktiven, zurechtgeträumten, schöngehofften Personen ist, die es so nicht gibt. Es heißt also Abschied nehmen von den alten Idealen, Zielen, Motiven. Und auf zu Neuem.
Wenn ich wirklich innehalten und anhalten und stillhalten kann und mich verabschieden, bin ich frei. Zum ersten Mal in meinem Leben bei mir angekommen und wirklich frei von dem, was mir im Nacken sitzt zur Zeit und gegen mich ankämpft. Es ist erstaunlich, wieviel Macht andere über einen Menschen haben können, auch wenn sie diese nicht ausüben oder es gar nie wollten...
Gut ist mein Leben und gut mein Unglück und meine Trauer und Einsamkeit (ich betone auch hier wieder: alltagstaugliche EverydayEmotionen, nicht lebens- und herzensbedrohlich), denn sie gehören alle MIR. Mir ganz allein. Ich fühle, was ich fühle, ungefiltert und stellenweise ungeübt, und übe mich darin, alles zuzulassen, was da kommen mag.
Leicht ist es nicht, die Vergangenheit ist überall, das Grundgefühl allgegenwärtig, aber immerhin: Ich bin ich und weiß es. Und ich mag wütend auf mich sein oder zu langsam und lethargisch und zu überfordert, aber ich kämpfe. Und weiß, daß ich gewinnen werde. Nicht heute oder morgen, aber irgendwann.
This is as good as it gets...
Ein angenehmer Tag liegt vor mir: Ich habe fast 24 Stunden lang FREI. Ist das nicht wunderbar?
Ein Abschied steht bevor, ein großer. Wenn nicht gar der Abschied meines Lebens. Mir wird langsam klar, hinter was ich mein Leben lang hergerannt bin, und das ich dieses Ziel nienienie erreichen werde, weil es nicht real ist, weil es ein Hinterherrennen hinter fiktiven, zurechtgeträumten, schöngehofften Personen ist, die es so nicht gibt. Es heißt also Abschied nehmen von den alten Idealen, Zielen, Motiven. Und auf zu Neuem.
Wenn ich wirklich innehalten und anhalten und stillhalten kann und mich verabschieden, bin ich frei. Zum ersten Mal in meinem Leben bei mir angekommen und wirklich frei von dem, was mir im Nacken sitzt zur Zeit und gegen mich ankämpft. Es ist erstaunlich, wieviel Macht andere über einen Menschen haben können, auch wenn sie diese nicht ausüben oder es gar nie wollten...
Gut ist mein Leben und gut mein Unglück und meine Trauer und Einsamkeit (ich betone auch hier wieder: alltagstaugliche EverydayEmotionen, nicht lebens- und herzensbedrohlich), denn sie gehören alle MIR. Mir ganz allein. Ich fühle, was ich fühle, ungefiltert und stellenweise ungeübt, und übe mich darin, alles zuzulassen, was da kommen mag.
Leicht ist es nicht, die Vergangenheit ist überall, das Grundgefühl allgegenwärtig, aber immerhin: Ich bin ich und weiß es. Und ich mag wütend auf mich sein oder zu langsam und lethargisch und zu überfordert, aber ich kämpfe. Und weiß, daß ich gewinnen werde. Nicht heute oder morgen, aber irgendwann.
This is as good as it gets...
smiri - 23. Mai, 14:49