...sagt den andern, mir gehts gut.
Tja, nicht nur die Zähne sind weg.
Auch der Miszter gehört seit heute nicht mehr zu mir, weilt nicht mehr an meiner Seite (das schon lange nicht mehr). Und es fällt mir schwer, das zu schreiben, aber: Es ist gut so.
Es war gut, alles so zu erleben, wie es passiert ist, aber jetzt ist es vorbei und das ist besser. Ich bin lieber allein alleine als zu zweit einsam, und ich habe es jetzt begriffen, daß es keinen Sinn mehr hat.
Ist gut jetzt.
Für die nächste Beziehung weiß ich viele Dinge, die ich will und brauche und noch mehr Dinge, die ich weder will noch brauche. Und ganz wichtig: Sei ehrlich und gesteh Dir ein, ab wann gut ist, ab wann es nichts mehr bringt, man Zeit verschenkt und Seele.
Ich will nicht dastehen und sagen, die letzten drei/sechs/fünfzehn Monate hätten wir uns schenken können.
Die letzten drei Wochen hätten wir uns schenken können ist da ein recht guter Schnitt. Vorher hatte ichs nämlich nicht verstanden, wagte noch zu hoffen. Damit ist Schluß jetzt.
Ich bin traurig, keine Frage. Und wütend. Sehr wütend manchmal, latent wütend meistens. Und erstaunlich ruhig in meiner Wut, geradezu abgeklärt.
Heute war d-day und es war ein NajagehthaltnichtmehrWirsinderwachsenundResigniert- d-day. Entspannt. Und irgendwie auch enttäuschend.
Daß sich zwei Liebende so entlieben können, nicht mal mehr hassen, sondern nur noch Schulterzucken bleibt übrig von all den Hoffnungen und Träumen und Plänen.
Jetzt muß ich doch weinen.
Sagt den andern, mir gehts gut...
Auch der Miszter gehört seit heute nicht mehr zu mir, weilt nicht mehr an meiner Seite (das schon lange nicht mehr). Und es fällt mir schwer, das zu schreiben, aber: Es ist gut so.
Es war gut, alles so zu erleben, wie es passiert ist, aber jetzt ist es vorbei und das ist besser. Ich bin lieber allein alleine als zu zweit einsam, und ich habe es jetzt begriffen, daß es keinen Sinn mehr hat.
Ist gut jetzt.
Für die nächste Beziehung weiß ich viele Dinge, die ich will und brauche und noch mehr Dinge, die ich weder will noch brauche. Und ganz wichtig: Sei ehrlich und gesteh Dir ein, ab wann gut ist, ab wann es nichts mehr bringt, man Zeit verschenkt und Seele.
Ich will nicht dastehen und sagen, die letzten drei/sechs/fünfzehn Monate hätten wir uns schenken können.
Die letzten drei Wochen hätten wir uns schenken können ist da ein recht guter Schnitt. Vorher hatte ichs nämlich nicht verstanden, wagte noch zu hoffen. Damit ist Schluß jetzt.
Ich bin traurig, keine Frage. Und wütend. Sehr wütend manchmal, latent wütend meistens. Und erstaunlich ruhig in meiner Wut, geradezu abgeklärt.
Heute war d-day und es war ein NajagehthaltnichtmehrWirsinderwachsenundResigniert- d-day. Entspannt. Und irgendwie auch enttäuschend.
Daß sich zwei Liebende so entlieben können, nicht mal mehr hassen, sondern nur noch Schulterzucken bleibt übrig von all den Hoffnungen und Träumen und Plänen.
Jetzt muß ich doch weinen.
Sagt den andern, mir gehts gut...
smiri - 5. Apr, 16:39